„Wer hat an der Uhr gedreht?“ – Paulchen Panthers Lied schwirrt mir gerade ständig durch den Kopf. Die Zeit rennt, und unsere T-Knöpfe werden gefühlt jeden Tag ein kleines Stück größer. Nun durften sie zum ersten Mal draußen die Welt entdecken. 🥰
Sonne auf dem Fell, Gras unter den Pfötchen, frische Luft und Bäume ringsherum. Dazu ein paar Blätter auf dem Rasen und kleine Stöckchen, die natürlich ganz genau untersucht werden mussten. Was man damit wohl alles machen kann? Erst einmal beschnuppern, vorsichtig anstupsen und schauen, ob die Geschwister schon eine gute Idee haben. 🍂
Neugierig erkundeten die kleinen Mäuse ihre neue Umgebung. Und neben all den spannenden Dingen direkt vor ihrer Nase gab es auch einiges zu hören und zu beobachten: Fahrradfahrer fuhren vorbei, Landwirte waren mit ihren Treckern und Landmaschinen unterwegs, Motorräder kamen dazu. Ganz schön viel Welt für so kleine Knöpfe.
Später wurde es dann ruhig. Ich habe mich mit allen auf eine Decke in die Sonne gelegt, und wir haben ausgiebig gekuschelt. Einer nach dem anderen schmiegte sich an mich und schlief ein. Kleine, warme Körper ganz nah, zufriedene Atemzüge – und ich mittendrin. ❤️
Diese Momente geben mir so unglaublich viel. Ich sitze da, schaue sie an und möchte am liebsten die Zeit ein bisschen anhalten. Dieses Vertrauen, diese Nähe, diese tiefe Liebe und Zuneigung sind unbezahlbar.
Wieder drinnen wartete schon die nächste spannende Beobachtung: Papa Michael befestigte eine Kamera an der Wand. Die Knöpfe verfolgten ganz neugierig, was er da machte. Eine Bohrmaschine und dann auch noch ein Akkuschrauber? Da gab es ordentlich etwas zu hören und zu bestaunen.
So viele neue Eindrücke an einem einzigen Tag. Und für mich bleibt vor allem dieser eine Moment: alle T-chen schlafend an mich gekuschelt, die Sonne auf uns und dieses warme Gefühl im Herzen.
























































